8.2.05

Widersprüchliche Meldungen der Schweizer Zollbehörden

Die Schweizer Zollbehörden verbreiten widersprüchliche Meldungen bezüglich Personalabbau, Zunahme der Warenströme und den Folgen des Schengen-Beitritts.
- Nach Schengen-Beitritt dürfen Personen nicht mehr ohne weiteres kontrolliert werden. Darf man jetzt schmuggeln ?
- Anhalten von Personen darf nur auf Verdacht geschehen. Verdacht auf Schmuggel oder Verbrechen ?
- Der grenzüberschreitende Warenverkehr nehme massiv zu. Tatsache.
- Die Sparmassnahmen beim Bund zwängen die Zollverwaltung zehn Prozent des Personals abzubauen. Trotz Zunahme der Waren- und Menschenströme ?
- Die Sicherheit werde aber gewährleistet. Mit weniger Personal ?
- Der
Grenzverkehr laufe nicht reibungslos. Es gebe tägliche Staus wegen den zunehmenden Frachtvolumen. Also doch Staus auch ohne Schengen. Und mit Schengen weniger Stau trotz mehr Warenvolumen ?
- In Zukunft werde sich die Lage an der Grenze noch zuspitzen.
- Bei Schengen-Beitritt dürften keine Stellen gestrichen werden.
- Bei Schengen-Beitritt würde sich nur wenig ändern.
- Der Beitritt zu Schengen sei ein "klares Plus für die Sicherheit". Im SIS Computer steht wohl kaum etwas über beabsichtigte Verbrechen. Also wird sich auch hier nichts ändern.

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